Pressestimmen
Hypnotische Rhythmen und perlende Melodienläufe sind das Erkennungszeichen des Max Grosch Quartets. Durch ihre mitreißenden Swing-Improvisationen und eine Mischung aus Bebop, Standards und eigenen Kompositionen wurden die Musiker zu Shooting Stars in der deutschen Jazzszene....und die Musiker enfalteten dabei einen wahren Hurrikan an Spiellust und Improvisationsideen.
AZ, 2005
"…Dies beherrscht das Quartett großartig, was nicht nur an den überragenden musikalischen Fähigkeiten der Jazzer liegt, sondern auch an der grundsätzlichen Auffassung der Interpretationen. Das übliche Schema von Thema und improvisierenden Variationen war hier keine simple Anreihung, sondern fügte sich stets einem nahezu dramaturgischen Bogen, der den suggestiven Klangbildern eine narrative Komponente an die Seite stellte."
Süddeutsche Zeitung, 2003
"Diese Truppe begeisterte neben der Perfektion der Beherrschung des jeweiligen Instruments vor allem durch das subtile aufeinender Hören und Eingehen, das immer wieder neue Wendungen in den Stücken und eine stets spannungsgeladene Atmosphäre entstehen ließ. Auch die Freude am gemeinsamen Musizieren übertrug sich auf die Zuhörerschaft im Raum und ließ so manchen, der bis dato kein ausgesprochener Jazzfreak war, begeistert Beifall klatschen."
Magazin Spittal (A), 2004
"Max Grosch`s Spiel ist frei und beweglich und steigerte sich bisweilen in atemberaubende Geschwindigkeiten und Höhen."
Süddeutsche Zeitung, 2003
"Die Klarheit und Brillianz von Jan Eschkes Spiel ein Hochgenuss, Spannung zum Zerreißen."
Süddeutsche Zeitung, 2003
"Großartig, was diese jungen Musiker aus dem Stehgreif gemeinsam auf die Bühne brachten."
Süddeutsche Zeitung, 2003
"Ein innovatives Quartett, das mit überragenden improvisatorischen Höhenflügen glänzte."
Münchner Merkur, 2003
"Dass sie ihren Spaß hatten, konnte man den jungen Musikern anmerken, und der Funke sprang aufs Publikum über....Mal soft, mal zündend, bisweilen wahre Feuerwerke in den Soli entfesselnd, spielten sich die Jazzer gekonnt die Bälle zu. Ein virtuoser Dialog, in dem niemand dominierte und die Geige sich durch einen bewusst schlank gehaltenen, doch sehr differenzierten Ton harmonisch ins Klangbild einfügte."
Augsburger Allgemeine, 2003
"Der Saal bebte vom Beifall, die Zuhörer überschlugen sich vor Begeisterung."
Weilheimer Tagblatt, 2003
"Als Special Guest sorgte der junge Violinist Max Grosch aus Bernried, der in New York Jazzgeige studiert, für ein weiteres musikalisches Highlight des Konzertabends. Von diesem talentierten Jazzgeiger wird man mit Sicherheit noch hören."
Süddeutsche Zeitung, 2002
